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Schwerpunktkontrolle am Modellheli

Gestützt und befeuert durch die Politik, beschäftigen sich aktuell die Mehrzahl der Medien damit, Angst und Panik in der Bevölkerung zu verbreiten, statt mit ehrlichen Argumenten aufzuklären. Große Konzerne haben die Werbewirksamkeit der Impfungen für sich entdeckt, und spielen mit im bunten Reigen der Gesundheitsinteresse heuchelnden Akteure. Warum kann ich es einem Konzern wie Coca-Cola nicht glauben, dass es ihm um die Gesundheit der Menschen geht? Diese Show ist an Peinlichkeit, Dreistigkeit und Schamlosigkeit nicht mehr zu überbieten! Nach 18 Monaten "Pandemische Lage" scheint das die neue Normalität zu sein. Wo ist denn bloß die zurück-versprochene alte geblieben? Ehemals hochangesehene Wissenschaftler und echte Gesundheitsexperten werden ignoriert, diffamiert und als Schwurbler und Verschwörungstheoretiker verpönt und angefeindet, wenn sie eine andere Meinung haben, als die von der Regierung und den Medien als einzig richtige propagierte!

Große Teile der Bevölkerung projizieren ihren Frust auf die Menschen, die einer Behandlung mit mRNA- oder Vektorimpfstoffen kritisch gegenüberstehen. Dabei vergessen Sie vollkommen, dass ihr Frust durch permanentes Politikversagen, mit unwirksamen, unlogischen und wenig evidenzbasierten Coronamaßnahmen, überhaupt erst so groß werden konnte.

In den letzten 18 Monaten haben viele verantwortliche Politiker der Bundesregierung und der Landesregierungen hundertfach ihr Wort gebrochen, sich finanziell manchmal sogar am Leid der Bürger bereichert. Wie lange soll das so noch weiter gehen? Eines Tages werden wir reuevoll zurückblicken auf eine schändliche Zeit in unserer Geschichte, in der unsere Demokratie und unantastbare Bürgerrechte einer Scheinsicherheit geopfert worden sind. Wir werden nicht stolz sein auf diese Zeit, in der das Wort Solidarität darauf beschränkt war, Solidarität von anderen zu erpressen. Willkommen zurück in der DDR, oder besser: Willkommen zurück im Mittelalter! Die Hexenjagd hat begonnen!

Ich überlasse jedem Einzelnen selbst, ob er sich impfen lässt oder nicht, und ich respektiere diese Entscheidung. Viele Argumente sprechen für eine Impfung. Das bekommen wir selbstredend jeden Tag von früh bis spät von den Medien eingetrichtert! Viele medizinische Argumente sprechen aber auch gegen eine Impfung. Diese Argumente werden oft wider besseren Wissens als Schwurbeleien und Verschwörungstheorien abgetan, als Falschinformationen deklariert und aus den sozialen Medienkanälen gelöscht, weil sie sich nicht mit dem großen Ziel vereinbaren lassen. Welches Ziel war das nochmal gleich? Ach ja, im Moment geht es darum, alle Menschen boostern zu lassen. Man muss sich dieses große Ziel nicht merken, es wird sich wieder ändern! DAber selbst dann, wenn deses Ziel erreicht werden sollte, wird sich nichts ändern. Faktenchecker, denen ein fundierter Background zum Thema fehlt, maßen sich an, uns darüber zu belehren, was wahr und was falsch ist. Die echte Wahrheit möchte scheinbar niemand mehr hören. Der Sinn für Objektivität in dieser Angelegenheit ist völlig abhanden gekommen.

Ich persönlich maße mir nicht an, eine Beurteilung zum Thema Pandemie aus medizinischer Sicht abzugeben. Ich kann jedoch zahlreiche offiziell verfügbare Statistiken zum Thema Covidgeschehen und Deutsches Gesundheitssystem einsehen und auswerten. Diese Statistiken sprechen eine eigene Sprache, die oftmals nicht mit dem einheitlichen Tenor der tödlichen Seuche und den politisch ergriffenen Zwangs-Maßnahmen korreliert. Die Beurteilung der Lage, ob pandemisch oder auch nicht, überlasse ich den wahren Fachleuten, und damit meine ich nicht die selbsternannten Gesundheitsexperten oder das RKI. Damit meine ich nicht alles-besserwisserische Radio- und Fernsehmoderatoren, die sich unverfroren in Gesundheitsfragen einmischen und auch nicht jene Mediziner, die auf Basis von gefährlichem Halbwissen kritiklos und linientreu das von Politik und Medien Vorgesagte nachquatschen, und so noch mehr Unsicherheit und Panik in der Bevölkerung erzeugen.
Zum Thema Lobbyismus in der deutschen Politik möchte ich mich hier nicht auslassen, denn das würde echt den Rahmen sprengen.

Vielmehr möchte ich zum Nachdenken anregen und stelle daher die Frage an jene, die von Ihren Nachbarn, Kollegen, Freunden und Familienmitgliedern fordern, solidarisch zu sein und sich impfen zu lassen.

Täglich sterben etwa 30.000 Menschen auf dieser Welt an Hunger, überwiegend Kinder! (Quelle: https://worldometers.info), während wir tatenlos zusehen und SARS-COV2 zum Weltthema Nummer 1 erklären. Wo bleibt hier die Solidarität?

Ich bin geimpft, gegen Hepatitis, Tetanus, Pocken, Tollwut, Gelbfieber und einiges mehr! Ich bitte um Verzeihung für die Benutzung der Worte " Impfgegner" und " Corona-Leugner". Ich bin keines von beiden, werde mich trotzdem nicht mit den derzeit angebotenen, mit einer bedingten Zulassung im Eiltempo auf den Markt gebrachten Impfstoffen boostern lassen, auch nicht bei Androhung von Strafe und Gewalt! Denn ich habe Prinzipien! Ich lasse mich nicht erpressen! Außerdem verstehe ich nicht, warum ich als gesunder Mensch auf eine so krasse Art und Weise diskriminiert werde. Bei derart viel Fremdsorge um meine eigene Gesundheit kann ich leider nicht anders - ich werde misstrauisch.

Warum ich den Impfstoffen kein Vertrauen schenken kann? Hier einige Fakten:

Die Geldgier von Pfizer (Quelle: Wikipedia)

Weil Pfizer ein Epilepsie-Medikament in Großbritannien 2600 % zu teuer verkauft hat, ist der Konzern 2016 zu einer Strafe von 100 Millionen Euro verurteilt worden.

Korruptionsvorwürfe gegen Pfizer (Quelle: Ärzteblatt 2012)

Pfizer zahlt wegen Korruptionsvorwürfen 60 Millionen Dollar.

Rüde bis erpresserische Methoden (Quelle Wikipedia)

Im Februar 2021 wurde bekannt, dass Anwälte von Pfizer in mehreren südamerikanischen Ländern mit äußerst rüden bis erpresserischen Methoden den Versuch machten, das Interesse von Pfizer an hohen Impfstoff-Einkaufspreisen durchzusetzen, eine Befreiung von Haftungen zu erzwingen, sowie künftige Zahlungen durch die Sicherungsübertragung ausländischer Werte frei von der jeweiligen Justiz zu bezwecken. Mehrere Länder verzichteten in der Folge darauf, von Pfizer Impfstoff zu beziehen, und entschieden sich für andere Lieferanten.

Trovan-Studie in Nigeria (Quelle: Wikipedia)

Laut Angaben nigerianischer Behörden und verschiedener Organisationen testete Pfizer im Jahr 1996 das mittlerweile verbotene Antibiotikum Trovafloxacin (Trovan) an etwa 200 Kindern aus dem Umkreis von Kano (Nigeria). Mindestens fünf, nach Angaben der Behörden in Kano mehr als 50 Kinder, starben durch die Wirkung des zuvor noch nicht am Menschen erprobten Mittels, während viele andere geistige und körperliche Missbildungen entwickelten.

Unlautere Werbepraktiken in den USA (Quelle: Wikipedia)

Am 2. September 2009 bestätigte das Unternehmen Pfizer die Zahlung von 2,3 Milliarden Dollar, um damit einen Streit mit der US-Regierung über unlautere Werbepraktiken zu beenden. Es ging unter anderem um die Werbung für das verschreibungspflichtige Schmerzmittel Bextra. Nach Berichten über starke Nebenwirkungen hatte das Unternehmen das Arzneimittel 2005 vom Markt genommen.

Ich könnte diese Reihe mit weiteren offenen Geheimnissen fortsetzen, von Pfizer und einigen anderen Pharmakonzernen, denen die Gesundheit der Menschen ach so sehr am Herzen liegt. Ich sags nur ungern, aber mit gesunden Menschen kann man kein Geld verdienen. Das sollte doch wohl jedem klar sein, oder?

T Rex 700E, Modell, Flugschule

Der Lastschwerpunkt (Masseschwerpunkt) bei einem Fluggerät hat entscheidende Auswirkungen auf das Flugverhalten

Um ein optimales Flugverhalten am RC Helikopter zu erreichen, ist ein optimaler Last- Schwerpunkt von enormer Bedeutung. Bedingt durch das Eigengewicht von Heckrohr und Heckrotor benötigt der Heli Gegengewicht vor der Hauptrotorwelle, also vorne. Konstruktionsbedingt sitzen hier als Gegengewicht meistens der Motor, Akkus und andere Anbauteile. Stimmt der Lastschwerpunkt nicht, dann wirkt sich das negativ auf das Flugverhalten aus! Außerdem führt ein falscher Lastschwerpunkt dazu, dass sehr viel mehr Antriebsenergie benötigt wird. Unter Umständen kann sich die Flugzeit dadurch drastisch verringern.

Fehlerquelle Heckverlängerung (Stretching) bei RC Helikoptern

Ein oft unerkanntes Problem ist die Veränderung des Schwerpunktes durch eine Verlängerung des Heckrohrs (Stretching). Stretching bedeutet in der Regel eine Verlängerung des Heckrohres, oft einhergehend mit dem Einsatz von längeren Hauptrotorblättern. Während der Einsatz von längeren Hauptrotorblättern keinerlei Einfluss auf den Schwerpunkt hat, bedeutet die Verlängerung des Heckrohres eine nicht unerhebliche Veränderung des Gleichgewichts. Der Hauptanteil der Gewichtsverlagerung wird durch die Verschiebung der relativ schweren Heckrotoreinheit nach hinten verursacht. Dazu kommt noch die höhere Masse des längeren Heckrohres. Leider wird dies sehr oft unterschätzt.

Schwerpunkt Konmtrollieren, Hebelgesetz

Bei Elektro- Helikoptern mit verschiebbarer Akkuschiene kann der Schwerpunkt meistens durch Verschiebung des Flugakkus nach vorn korrigiert werden. Wesentlich schwieriger gestaltet sich eine Korrektur des Schwerpunktes bei Helikoptern, bei denen die Position des Flugakkus nicht ausreichend weit verändert werden kann. Hier hilft sehr oft nur die Umstellung auf Akkus mit höherem Gewicht.

Flybarless- Systeme erfordern einen optimalen Lastschwerpunkt!

Während sich ein unstimmiger Lastschwerpunkt bei einem Paddelhelikopter direkt durch Abdriften auf der Nickachse bemerkbar macht, gleicht das Flybarless- System diesen Mißstand automatisch aus. Der Pilot bemerkt es gar nicht, wenn der Heli außer Balance ist. Das führt mitunter zu einem enormen Anstieg des Antriebsenergiebedarfs, da das FBL permanent zyklisch Pitch auf der Nickachse einsteuern muss, um den Heli in der Waage zu halten. In der Folge ist die Energie aus dem Flugakku sehr viel schneller aufgebraucht. Die Bestimmung des Lastschwerpunktes ist nicht sehr schwer. Es gibt zwei verschiedene Methoden, den Lastschwerpunkt zu bestimmen. Der Lastschwerpunkt ist optimal, wenn der Modellhubschrauber genau in Balance ist.

Lastschwerpunkt kontrollieren

Kontrolle des Schwerpunktes beim Heli

Methode 1 (grobe Überprüfung)

Der Heli wird in flugfertigem Zustand (inklusive sämtlicher zum Flug benötigten Teile wie Akku, Regler, Haube, ausgeklappte Rotorblätter) am Bremsteller angehoben. Ist der Heli richtig ausbalanciert, dann bleibt das Heckrohr waagerecht. Weicht die Lage des Heckrohrs stark von der Waagerechten ab, dann muss der Schwerpunkt korrigiert werden. In erster Linie sollte das durch Versetzen bzw. Verschieben von Komponenten mit hohem spezifischen Gewicht, wie z. Bsp. Akkus erfolgen.

Kontrolle des Schwerpunktes beim Heli

Methode 2 (genaue Überprüfung)

Man packt den flugfertigen Heli dazu am Rotorkopfzentralstück und hält ihn mit der Rotorwelle horizontal ausgerichtet zunächst mit der Nase nach oben zeigend vor sich. Je nachdem, in welche Richtung der Freilauf des Antriebes wirkt, dreht man den Heli nach links oder rechts in die Waagerechte. Bei korrektem Schwerpunkt bleibt das Heck des Helikopters horizontal stehen. Die Nase des Helikopters darf aber auch geringfügig schwerer sein und etwas nach unten zeigen.

Sollte kein Ausbalancieren durch Verschieben von Bauteilen auf der Längsachse des Heli möglich sein, so bleibt noch die Möglichkeit den Schwerpunkt mit Trimmgewichten anzupassen. Diese Möglichkeit sollte aber auf jeden Fall der allerletzte Ausweg sein. Denn durch die damit verbundene Erhöhung des Fluggewichtes verändern sich die Flugeigenschaften und die Flugzeit sinkt. Auf keinen Fall sollte man Gewichte am Heck anbringen.

Viele Piloten nehmen es mit dem Schwerpunkt nicht so genau! Doch es kann sich extrem nachteilig auswirken, wenn der Schwerpunkt nicht stimmt! Bei Paddelhelikoptern macht es sich sehr bemerkbar, wenn der Schwerpunkt des Helis nicht stimmt. Doch die FBL-Systeme in heutigen Helikoptern korrigieren die Fluglage automatisch, ohne dass der Pilot etwas davon merkt. Das FBL System korrigiert den Fehler durch permanente zyklische Gegensteuerung. Das kostet viel Energie und unter Umständen merkt man das sogar am Flugverhalten.