
Beschreibung des GT5 von Thunder Tiger
Während die meisten FBL Systeme am Markt mit dem PC, Notebook und/oder externen Programmierkarten eingestellt werden, setzt das GT5 auf eine neuartige innovative Einstellmethode. Im Gerät ist ein hochauflösendes Display integriert, von dem klar und übersichtlich die aktuellen Parameter abgelesen werden können. Bei einstrahlendem Sonnenlicht direkt auf dem Flugplatz ist jedoch wenig auf dem Display zu erkennen, zumindest bei unserem Testgerät. Ein seitlich am Gerät integriertes Touch Pad macht das Ändern von Parametern per Fingerdruck und -bewegung möglich. Es gibt am GT-5 keinerlei weitere Bedienelemente wie Drehregler, Taster oder Minischalter. Diese neuartige Einstellmethode gab dem GT-5 seinen Namen GT = „Gyro - Touch“. Einfacher geht es nicht! Die 5 im Namen gibt Aufschluss über die maximale Drehrate von 500° pro Sekunde.
Der GT-5 verfügt über einige Werkssetups gängiger Thunder Tiger Helikopter. Ausgehend von einem Grundsetup werden die zu verstellenden Parameter dann an das jeweilige Heli- System angepasst. Die Setup- Daten verschiedener Modelle können direkt im GT-5 in einer eigenen Datenbank gespeichert werden.
Optional können Daten auch via USB Adapter und PC Software am PC gesichert werden. Diese USB- Funktionalität ermöglicht auch spätere Softwareupdates.
Ein ganz besonderes Feature ist das Multi- Level Menü. Beim Einschalten gelangt man zunächst in ein Standard- Menü, welches das Setup des Helikopters in nur wenigen und leichten Schritten erlaubt. Mit einer speziellen Funktion können „3D Profis“ ein weiterführendes Menü aktivieren, welches viele weitere Parameter enthält. Hier kann man Feintuning betreiben.
Der GT-5 kann mit jedem „normalen“ Empfänger betrieben werden. Zum Anschluss von Spektrum Empfängern müssen an den GT-5 lediglich zwei Satelliten ohne separaten Empfänger angesteckt werden. Im Menü kann man dann direkt den GT-5 mit dem Spektrum Sender binden. Auch die 11ms vom neuen Spektrum DX8 Sender werden unterstützt. Weiterhin werden der S-Bus und der serielle Bus unterstützt. Eigenschaften Das Setup des GT5 kann bequem am Gerät direkt erfolgen. Alternativ kann auch über PC Software programmiert werden. Die direkte Einstellung über das Micro-Touchpad auf der Seite des Gerätes funktioniert gut, erfordert jedoch etwas Fingerspitzengefühl und gute Augen, wenn man auf dem Display auch etwas sicher erkennen will.
Flybarless-System Thunder Tiger GT5 FBL: Technische Prüfung strukturieren
Diese Seite behandelt Flybarless-System Thunder Tiger GT5 FBL. Im Mittelpunkt stehen dabei Beschreibung des GT5 von Thunder Tiger, Ausgangszustand dokumentieren und Änderungen einzeln prüfen. Die ergänzenden Hinweise verbinden die vorhandenen Informationen und erleichtern die Einordnung des nächsten Schritts.
Bei „Flybarless-System Thunder Tiger GT5 FBL“ müssen Mechanik, Elektronik und Software als Gesamtsystem betrachtet werden. Eine einzelne Funktion ist nur dann hilfreich, wenn Einbau, Wirkrichtung, Versorgung und die übrigen Einstellungen des RC-Helikopters dazu passen.
Vor Änderungen an Beschreibung des GT5 von Thunder Tiger sollten der vorhandene Stand dokumentiert und die Herstellerunterlagen der tatsächlich eingesetzten Version geprüft werden. Bezeichnungen, Menüpunkte und verfügbare Funktionen können sich zwischen Hardware- oder Softwareständen unterscheiden.
Nach Arbeiten an Ausgangszustand dokumentieren folgt eine Kontrolle ohne laufenden Motor und anschließend ein vorsichtiger Funktionstest. Einstellungen werden nicht ungeprüft von einem anderen Modell übernommen, sondern auf Geometrie, Komponenten und Einsatzzweck abgestimmt.
Technische Prüfung strukturieren
- Beschreibung des GT5 von Thunder Tiger als Ausgangspunkt festhalten.
- Ausgangszustand dokumentieren anhand der vorhandenen Angaben einordnen.
- Änderungen einzeln prüfen gezielt vorbereiten und offene Fragen notieren.
- Ergebnis und Sicherheit kontrollieren als nächsten abgestimmten Schritt planen.
Wie geht es sinnvoll weiter?
Ein sinnvoller nächster Schritt zu Flybarless-System Thunder Tiger GT5 FBL ist klar beschreibbar, überprüfbar und bei Bedarf rückgängig zu machen. Offene Annahmen werden vorab geklärt; bei sicherheitsrelevanten Arbeiten folgt die praktische Erprobung erst nach einer passenden Kontrolle.
